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Einführung
Speicherprogrammierbare Steuerungen ( PLC ) zu deutsch SPS sind Ende der 60er jahre auf dem USA Markt erschienen.
Die Vorteile speicherprogrammierbare Steuerungssysteme wirken sich günstig auf die Konstruktion einer Steuerung und somit auf die Gesamtkosten aus.
Eine SPS rechnet sich schon ab einer Schützanzahl von 8 Stück.
Unterschiede zwischen VPS und PLC
Wir unterscheiden verbindungsprogrammierte Steuerungen und speicherprogrammierte Steuerungen.
Eine Schütz oder Relaissteuerung ist verbindungsprogrammiert,eine PLC bzw.SPS speicherprogrammiert.
Bei einer speicherprogrammierbaren Steuerung sind der Aufbau des Systems und die Verdrahtung unabhängig von dem gewünschten Programm,so daß Standardsysteme verwendet werden können.
Die externen Elemente werden mit den Anschußklemmen des Systems verbunden.
Bei einer Programmänderung wird nicht die Verbindung,sondern nur der Inhalt des Programmspeichers geändert.
Was ist eine PLC ?
PLC ist die Abkürzung für Programable Logic Controller, was der deutschen Bezeichnung SPS (Speicher-Programmierbare Steuerung) entspricht.
Eine PLC übernimmt die Aufgabe der Relais-Logik aus Schaltschränken bei gleichzeitiger Realisierung der Funktionen, die früher den Computern vorbehalten waren. Die Steuerlogik wird nicht also nicht mehr "hart verdrahtet", sondern steht in Form eines Programmes im Speicher der PLC.
Heutzutage werden SPS Steuerungen nicht nur zum Ansteuern von Relais und Schützsteuerungen verwendet.
Darüber hinaus können sie auch analoge Signale zum Beispiel Temperatur,Druck,Positionen,Geschwindigkeiten,
Füllstand einlesen und/oder in bestimmten Situationen einer Anlage abspeichern.
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